Anmeldung, Praktisches, Kleingedrucktes

Kosten

Seekarte

Die Reisen werden durch eine Vereins- Konstruktion möglich. Das Schiff wird von Clipper – Deutsches Jugendwerk zur See e.V.  zur Verfügung gestellt. Die Reise wird organisiert vom Hessischen Lloyd e.V. . Jedermann und jede Frau kann für € 885 teilnehmen; StudentInnen, Auszubildende, Bufdi etc. zahlen € 770. Damit werden die Kosten von Clipper und des Hessischen Lloyd gedeckt. 

TeilnehmerInnen werden automatisch Mitglied bei Clipper e.V.. Die Mitgliedschaften bestehen nur für das Jahr 2018. Der Beitrag für Erstmitglieder ist im Preis inbegriffen.

TeilnehmerInnen werden zudem automatisch fördernde Mitglieder des Hessischen Lloyd e.V.. Die Mitgliedschaften bestehen nur für das Jahr 2018; die Beiträge sind im Reisepreis eingerechnet.

Alles zusammen bedeutet das: Für 7 Tage Hochseesegeln mit Vollpension und allen Kosten (inklusive Wasser, Diesel, Hafengebühren, Kaffee und Tee. Exklusive Softdrinks, Bier und Wein – das gibt’s zu Selbstkostenpreisen): € 885 Normaltarif oder € 770 StudentInnen/ Bufdi etc.- Tarif.

Mit der Anmeldung müssen € 200 angezahlt werden. Die restlichen Kosten sind nach Rechnungsstellung zu überweisen.

Hinzu kommt der Aufwand für An- und Abreise.

TeilnehmerInnen, die zurücktreten, gehen in jedem Fall ihrer Anzahlung (€ 200) verlustig. Wer bis 1. Juli zurücktritt, erhält 25 Prozent; bei späterem Rücktritt kann nichts erstattet werden.

Wer jetzt noch bucht, ist spät dran; der Hessische Lloyd kann daher bei Stornierungen nur noch € 150 variable Kosten (ermäßigt: € 100) vom Gesamtpreis erstatten. Bei Unsicherheit sei eine Reiserücktrittsversicherung empfohlen. 

Teilnahme- Voraussetzungen

Menschen an Deck

 

Jedermann und jede Frau kann mitfahren – egal ob Berufs- Seemensch, AmateurIn oder völligeR AnfängerIn. Der bisher älteste Teilnehmer war über achtzig; unter 18 sollte niemand sein. Menschen, die engagiert an Kompass, Küche und Keller wirken, sind genauso willkommen wie Leute, die ein wenig Nautik erlernen wollen oder aber auch Männer und Frauen, die nicht scharf auf Ausbildung und Verantwortung sind. Wer einfach Ruhe und Natur sucht, muss auch nicht verraten, was er im wirklichen Leben tut. Es geht darum, mit Menschen Zeit zu verbringen, ihre Grenzen zu achten und natürlich auf den jeweils Schwächsten Rücksicht zu nehmen - Natur erleben, wie das nur auf einem Windjammer geht.

Wer besondere Qualifikationen oder besondere Handycaps hat, möge das vorher mitteilen. Dann weiß die Reederei, wie die Gruppen („Wachen“) unter Leitung eines Nautikers, die das Schiff umschichtig fahren zusammengestellt werden und worauf Rücksicht genommen werden muss.

An - Abreise

Strand

Am Morgen des 8. September wird ein Bus in Flensburg Menschen und Material einsammeln und pünktlich zum Schiff bringen. Flensburg ist ja das Ziel der Reise. Wer also mit dem Auto, Mietwagen oder Zug nach und ab Flensburg reisen möchte, kann problemlos den Bus nehmen. Im Kern ist An- und Abreise aber völlig freigestellt. Hauptsache, die TeilnehmerInnen sind Samstag, 8. September, gegen 14 Uhr in Frederikshavn auf dem Schiff und gehen eine Woche später in Flensburg wieder willig von Bord.

Am Rande: Freitag, 7. September wird es Fahrgemeinschaften mit Kleinbussen auf der Strecke Frankfurt – Kassel- Hamburg – Flensburg geben. Weitere Fahrgemeinschaften koordiniert der Hessische Lloyd entsprechend der Herkunft der TeilnehmerInnen.

 

Persönliches Gepäck

Gepäck

Der Rumpf eines Großseglers ist im wesentlichen mit Kabinen, Messe, Sanitärräumen, Maschine, Stauräumen und Werkstatt ausgelastet. Einen Laderaum gibt es nicht. Daher ist äußerste Zurückhaltung beim persönlichen Gepäck geboten! Auf ganz gar keinen Fall und niemalsnicht können Koffer an Bord – auch nicht in Form von Bordcases und Schminkkoffern. Die Gepäckstücke müssen in Ecken eingepasst und verformt werden. Sinnvoll sind allein Seesäcke, schlabbrige Reisetaschen oder Rucksäcke: pro Person einer – für mehr reicht der Platz nie und nimmer!

Zum Dresscode: Ein Großsegler ist keine propere Yacht, sondern ein richtiges Schiff. Leinen, Holz, Metall und Drahtseile („Wanten“ etc.) können und dürfen auch mal schmutzig, ölig, rostig oder teerig sein. Daher gilt auf See: Kleidung, die auch nachhaltige Flecken nicht übel nimmt, statt blauem Blazer und gestreiftem Matrosinnenlook. Festes Schuhwerk statt Bootsschühchen. Zum Landgang kleidet man/ frau sich um. Die Menschen in Häfen sind, was Kleidung angeht, freilich nicht verwöhnt.

 

In den Seesack gehören:

 

AnfängerInnen, die z.B. kein komplettes dichtes Regenzeug beschaffen können, sollten beim Hessischen Lloyd nachfragen, ob noch jemand eine Garnitur übrig hat – und wer was übrig hat, möge es umgekehrt der Reederei melden. Das ist allemal ökonomischer, als sofort selbst zu kaufen.

 

Obacht: Der Däne und die Schwedin verachten den Euro, schätzen ihre Kronen, kennen aber Geldautomaten.

 

Kleingedrucktes

Bullauge

 

Wenn die Reise aus technischen oder anderen Gründen ausfallen muss, besteht Anspruch auf volle Rückzahlung und Stornierung der Mitgliedschaften. Weitergehende Forderungen sind ausgeschlossen.

Der Hessische Lloyd und deren Mitarbeiter und Organmitglieder, die Schiffsleitung und Mitreisende sind von den TeilnehmerInnen von jeglicher Haftung freigestellt, die sich aus Unfällen während der Reise oder auf dem Weg zum oder vom Schiff ergeben könnte.

TeilnehmerInnen werden automatisch Mitglied bei Clipper e.V. und Fördermitglieder des Hessischen Lloyd e.V. (Link zu Hessischer Lloyd). Die Mitgliedschaften bestehen nur für das Jahr 2018; die Beiträge sind im Reisepreis eingerechnet.

TeilnehmerInnen, die zurücktreten, gehen in jedem Fall ihrer Anzahlung (€ 200) verlustig. Nach Rechnungsstellung muss der volle Reisepreis  gezahlt werden. Wer bis 1. Juli zurücktritt, erhält 25 Prozent; bei späterem Rücktritt kann nichts erstattet werden.

Clipper hat eigene Teilnahmebedingungen, die mit der Anmeldung akzeptiert werden müssen. Wenn sich Teilnahmebedingungen des Hessischen Lloyd und von Clipper widersprechen, gilt die strengere Regel (z.B. Stornofristen).

 

Anmeldung

>>> Anmeldung zum Sommersegeln 2018 -> hier klicken